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Frage: Wie werden Überweisungen nach den neuen SEPA-Regeln erstellt?

Antwort:

SEPA steht für „Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum"
(Single Euro Payments Area).
Er wird gebildet aus den 27 EU-Staaten, Island, Liechtenstein und Norwegen sowie der Schweiz und Monaco. Diese Staaten haben sich verpflichtet, bis zum 1. Februar 2014 einen sicheren, europaweit einheitlichen bargeldlosen Zahlungsverkehr einzurichten.

Besonders kennzeichnend für SEPA ist der Wegfall der bisher gebräuchlichen Angabe der Kontonummer und der Bankleitzahl. Diese werden in Deutschland durch die 22-stellige IBAN (International Bank Account Number oder Internationale Bankkontonummer) ersetzt. Dabei handelt es sich allerdings nicht um eine komplett neue Zahlenkombination, sondern um eine Zusammensetzung aus der bisherigen Kontonummer und der Bankleitzahl:

 EWE wendet die SEPA-Regeln schrittweise ab Anfang 2013 an. Die erforderliche Vorabmitteilung – die sogenannte „Prenotification“ – erfolgt sukzessive unter anderem mit der Rechnungsstellung und der Bekanntgabe neuer Abschläge.

Unabhängig von Ihrem Stromtarif oder ob Privat- oder Geschäftskunden: Keiner von Ihnen muss aktiv werden. EWE wandelt entsprechend der SEPA-Verordnung bereits bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften um.

Zu diesem Thema hat der Bankenverband einen Erklärfilm erstellt.