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Effizienzsteigerung bei der Straßenbeleuchtung

Die Betreuung der öffentlichen Beleuchtung ist eine wichtige Aufgabe der Kommunen. Ob zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit oder zur Attraktivitätssteigerung der Städte und Gemeinden – die Straßenbeleuchtung trägt wesentlich zur Gestaltung des öffentlichen Lebens bei.

Vor dem Hintergrund steigender Energiekosten und der Umsetzung gesetzlicher Vorgaben besteht in vielen Kommunen akuter Handlungsbedarf . So werden die häufig im Bereich der Straßenbeleuchtung eingesetzten Quecksilberdampfhochdrucklampen (HQL) ab 2015 durch eine EU-Verordnung vom Markt genommen. Die Optimierung der Straßenbeleuchtung bietet in vielen Städten und Gemeinden ein hohes Potenzial zur Kostensenkung und der Vermeidung von CO2 Emissionen.

EWE betreut in 15 Kommunen über 43.000 Lichtpunkte und verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in der Planung, der Errichtung und dem Betrieb von Straßenbeleuchtungsanlagen.

Von der Bestandserfassung über die Erstellung von Modernisierungskonzepten bis zur Sanierung und Übernahme der Betriebsführung bieten wir Ihnen ein umfassendes Leistungsspektrum zur effizienten und zukunftsfähigen Gestaltung Ihrer Straßenbeleuchtung.


Licht ins Dunkel bringen

Straßenbeleuchtungskonzept Ihlow
Mit dem 2015 in Kraft tretenden Verbot von Quecksilberdampfhochdrucklampen (HME) in der Straßenbeleuchtung kommen viele Kommunen unter Handlungsdruck. In der ostfriesischen Gemeinde Ihlow hat man sich bereits im vergangenen Jahr entschlossen, den Sanierungsbedarf, die damit verbundenen Kosten und das mögliche Vorgehen im Rahmen eines strukturierten Fachkonzeptes beurteilen zu lassen. EWE hat dieses Konzept erstellt, das nun als Grundlage für die Entscheidungsfindung auf politischer Ebene dient.

Lesen Sie dazu mehr in unseren Kommunalbrief: