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So läuft’s

Beim EWE Cup, der "Sommerrunde", führt der Qualifikationsmodus die Mannschaften zum Endturnier ins Bremer Weser-Stadion. In fünf großen Qualifikationsturnieren messen sich vorab jeweils 12 Teams einer Region. Die besten Mannschaften qualifizieren sich für die Endrunde in Bremen.

In der kalten Jahreszeit zwischen Dezember und Februar findet der EWE Wintercup statt. Die 60  Mannschaften der "Winterrunde" nehmen zunächst ebenfalls an jeweils einem von fünf Vorrundenturnieren teil, um sich für das große Endturnier in der Oldenburger EWE Arena zu qualifizieren.

Das Saison-Highlight

Beim EWE Cup spielen die besten Teams im Frühjahr 2018 als Gäste von Werder Bremen um den Titel des EWE Cup Champions 2017/18. Absolutes Highlight: Das Finale des Endturniers wird direkt vor einer Bundesligabegegnung im Weser-Stadion ausgetragen.

Beim EWE Wintercup stehen sich die besten Mannschaften in der Oldenburger EWE Arena gegenüber. Neben dem sportlichen Geschehen sorgt dort ein buntes Rahmenprogramm mit den Cheerleadern der EWE Baskets und weiteren Showacts für beste Stimmung bei Groß und Klein.

Bestens gerüstet!

Alle teilnehmenden Mannschaften erhalten zum Saisonstart ein komplettes Trikotpaket inklusive Leibchen. Außerdem werden die Trainer der Vereine zu einem professionellen Trainerlehrgang – der „EWE Trainerweiterbildung“ – eingeladen.

Tolle Preise

Alle Mannschaften erhalten bei den Vorrundenturnieren Pokale und jeder Spieler bekommt zusätzlich noch eine Medaille. Den Teams beim Endturnier winken dann echte Volltreffer-Preise. Lasst euch überraschen!

Wir freuen uns schon sehr auf die neue Saison mit euch!


Immer für euch da!

Gibt es Unklarheiten zum Ablauf oder habt ihr andere Fragen rund um den Cup? Vor, während und nach dem Turnier stehen wir für alle teilnehmenden Vereine als ständiger Ansprechpartner zur Verfügung:

Turnierleitung
EWE Cup
Fasanenweg 30
28816 Stuhr

Telefon: 04206 4462644
Fax: 04206 4462666
E-Mail: TurnierleitungEWECup@ewe.de

Die Spielmechanik im Überblick

Bewerbung
Mitmachen dürfen E-Jugend-Mannschaften (8 - 10 Jahre) aus dem EWE Gebiet Ems-Weser-Elbe. Aus allen Bewerbern werden insgesamt 60 Mannschaften ausgelost – je Region spielen also zwölf Teams.

Qualifikation
Pro Region findet für die zwölf EWE Cup-Mannschaften ein Qualifikationsturnier statt. Die besten Teams qualifizieren sich für das große Endturnier am und im Bremer Weser-Stadion.

Endturnier
Das Endturnier findet zum Saisonabschluss auf den Nebenplätzen des Weser-Stadions statt. Das Finalspiel wird vor einer Bundesliga-Partie direkt im Stadion ausgetragen.

 

Ablaufplan für den EWE Cup für die Region Ems-Weser-Elbe
 

Spielordnung EWE Cup 2017/18

Spielordnung EWE Cup 2017/18


1. Organisation

Für die Organisation und Durchführung des „EWE Cup 2017/18“ ist die eingerichtete Turnierleitung mit ihren Mitarbeitern zuständig. Sämtliche notwendigen Entscheidungen werden von der Turnierleitung unter Ausschluss des Rechtsweges gefällt.


2. Spielberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind nur Spieler/-innen, die einen gültigen NFV- Spielerpass besitzen. Es muss eine Spielberechtigung für den Pflichtspielbetrieb der entsprechenden E-Junioren-Mannschaft für die Saison 2017/18 vorliegen. Zugelassen sind Spieler beider E-Junioren-Jahrgänge (Jahrgang 2007 und 2008). Mädchen können bis zu einem Jahr älter sein (Jahrgang 2006). Am Turniertag ist ein entsprechender Spielberichtsbogen auszufüllen, den die Turnierleitung vor Ort kontrollieren wird.


3. Beaufsichtigung, Verantwortlichkeit

Keine Juniorenmannschaft darf ohne Beaufsichtigung eines Erwachsenen ein EWE Cup Turnier austragen. Dieser/diese Betreuer/in ist für die sportliche Disziplin, das allgemeine Verhalten der Jugendlichen und die mit der Turnieraustragung zusammenhängenden Formalitäten verantwortlich.


4. Schiedsrichter

Zu den EWE Cup Turnieren werden seitens der Turnierleitung neutrale Schiedsrichter angefordert.
 

5. Spielregeln, Spieldauer

Gespielt wird nach den vom DFB anerkannten Spielregeln der FIFA in Verbindung mit der Jugendordnung des Niedersächsischen Fußballverbandes.
Bei den EWE Cup Qualifikationsturnieren spielen die Mannschaften in 2 Gruppen á 6 Teams, im Modus „jeder gegen jeden“. Die Spieldauer beträgt 1 x 10 Minuten. Die Spielzeiten für das Endturnier werden den teilnehmenden Mannschaften rechtzeitig mitgeteilt.
Die Mannschaften spielen mit 7 Spielern (6 Feldspieler + 1 Torhüter) auf einem Kleinfeld mit Platzaufbau laut NFV-Jugendordnung, auf Jugendtore (5m x 2m).
Die Mannschaft darf während des Turniers aus maximal 13 Spieler/-innen bestehen.
Während eines Spiels dürfen diese Spieler/-innen beliebig oft ein- und ausgewechselt werden, wobei auch ein Wiederein- und Wiederauswechseln von bereits aus- bzw. eingewechselten Spieler/-innen möglich ist. Das Ein- und Auswechseln kann nur in Höhe der Mittellinie während einer Spielruhe und nach Meldung beim Schiedsrichter erfolgen.
Zur Ermittlung der Platzierungen bei den EWE Cup Qualifikationsturnieren gilt zunächst die Punkteregelung, danach das Torverhältnis. Ist auch dies gleich, entscheidet zunächst die Anzahl der geschossenen Tore (Wer mehr Tore geschossen hat, kommt weiter!). Kommt man immer noch zu keinem Ergebnis, zählt der direkte Vergleich. Fällt auch dort keine Entscheidung, gibt es ein 8-Meter-Schießen mit jeweils 3 Schützen. 
Im Viertelfinale spielen die vier bestplatzierten Mannschaften beider Gruppen „über Kreuz“ gegeneinander. Die jeweiligen Sieger aus diesen Begegnungen bestreiten das Halbfinale. Die unterlegenen Mannschaften der Halbfinals spielen im kleinen Finale um Platz 3. Das Finale bestreiten die Sieger aus den Halbfinalspielen.
Ab dem Viertelfinale fällt bei einem Unentschieden die Entscheidung per 8-Meter-Schießen. Es gibt keine Verlängerung.
Die beiden Finalisten, sowie der Drittplatzierte des Qualifikationsturniers nehmen am EWE Cup Endturnier in Bremen teil.
 

6. Abseits- u. Rückpassregel

Innerhalb der Geschäftsregionen wird im E-Junioren-Bereich die Abseitsregel teilweise unterschiedlich angewandt. In einzelnen Kreisen wird noch ohne, in den übrigen bereits mit Abseitsregel gespielt. Die gleiche Problematik ergibt sich bei der Rückpassregel. Die Turnierleitung legt Folgendes fest:
Für die EWE Cup Qualifikationsturniere, sowie für das Endturnier in Bremen gibt es eine einheitliche Regelung: Es wird ohne Abseits- und ohne Rückpassregel gespielt.


7. Spielbekleidung

Bei allen Spielen im Rahmen des EWE Cups haben die teilnehmenden Mannschaften die komplette EWE-Spielbekleidung zu tragen. Bei gleicher Farbkombination, zieht die auf dem Spielplan erst genannte Mannschaft, die von der Turnierleitung bereit gehaltenen Leibchen an.


8. Erziehungsmaßnahmen

Eine Zeitstrafe beträgt 3 Minuten, ein Feldverweis auf Dauer (rote Karte) bedeutet den Ausschluss aus dem laufenden Spiel. Die Mannschaft darf im nächsten Spiel wieder komplettiert werden.
Im Falle einer roten Karte prüft die Turnierleitung den Sachverhalt mit den Beteiligten und legt die Dauer einer eventuellen Sperre fest. 
Generell haben persönliche Strafen, die beim EWE Cup ausgesprochen werden, keine Auswirkungen auf den Pflichtspielbetrieb der jeweiligen Mannschaften.


9. Proteste und Einsprüche

Eine Protest- und Einspruchmöglichkeit besteht weder gegen die Entscheidungen des Schiedsrichters noch gegen solche der Turnierleitung.

Hier noch einmal die Spielmechanik im Überblick

Qualifikation

Pro Region findet für die zwölf EWE Wintercup-Mannschaften ein Qualifikationsturnier statt. Die besten Teams qualifizieren sich für das große Endturnier in der Oldenburger EWE Arena.

Ablaufplan für den EWE Cup für die Region Ems-Weser-Elbe

Spielordnung EWE Wintercup 2017/18

EWE Wintercup 2017/18 – Hallenfußballregeln

1. Organisation

Für die Organisation und Durchführung des EWE Wintercups ist die eingerichtete Turnierleitung mit ihren Mitarbeitern zuständig. Sämtliche notwendigen Entscheidungen werden von der Turnierleitung unter Ausschluss des Rechtsweges gefällt. Eine Protest- und Einspruchsmöglichkeit besteht weder gegen die Entscheidungen des Schiedsrichters noch gegen solche der Turnierleitung.


2. Spielberechtigung

Teilnahmeberechtigt sind nur Spieler/-innen, die einen gültigen NFV- Spielerpass besitzen. Es muss eine Spielberechtigung für den Pflichtspielbetrieb der entsprechenden E-Junioren-Mannschaft für die Saison 2017/18 vorliegen. Zugelassen sind Spieler beider E-Junioren-Jahrgänge (Jahrgang 2007 und 2008). Mädchen können bis zu einem Jahr älter sein (Jahrgang 2006).

Vor Beginn des Turniers sind von jeder Mannschaft die Spielpässe und Spielerlisten mit Trikot-Nummern bei der Turnierleitung einzureichen.


3. Beaufsichtigung, Verantwortlichkeit

Keine Juniorenmannschaft darf ohne Beaufsichtigung eines Erwachsenen ein EWE Wintercup Turnier austragen. Dieser/diese Betreuer/in ist für die sportliche Disziplin, das allgemeine Verhalten der Jugendlichen und die mit der Turnieraustragung zusammenhängenden Formalitäten verantwortlich.


4. Schiedsrichter

Zu den EWE Wintercup Turnieren werden seitens der Turnierleitung neutrale Schiedsrichter angefordert.

 
5. Spielregeln, Spieldauer

Bei den EWE Wintercup Qualifikationsturnieren spielen die Mannschaften in 2 Gruppen á 6 Teams, im Modus „jeder gegen jeden“. Die Spieldauer beträgt 1 x 8 Minuten.

Der Tor-/Strafraum ist bei kleinen Toren (3 x 2 m) der 6-m-Kreis (Handball-Wurfkreis, durchgezogene Linie) und bei großen Toren (5 x 2 m) der 9-m-Kreis (Freiwurflinie, gestrichelte Linie).

Die erstgenannte Mannschaft spielt von links nach rechts (aus Tribünensicht) und hat Anstoß.

Die Mannschaften spielen mit 5 Feldspieler + 1 Torhüter. Die Mannschaft darf während des Turniers aus maximal 13 Spieler/-innen bestehen.

Auswechseln: während des laufenden Spiels, entweder an der Mittellinie oder hinter dem Tor (je nach Halle, wird am Turniertag bekannt gegeben). “Fliegender Wechsel“ und „Wiedereinwechseln“ ist gestattet.

Zur Ermittlung der Platzierungen bei den EWE Wintercup Qualifikationsturnieren gilt zunächst die Punkteregelung, danach das Torverhältnis. Ist auch dies gleich, entscheidet zunächst die Anzahl der geschossenen Tore (Wer mehr Tore geschossen hat, kommt weiter!). Kommt man immer noch zu keinem Ergebnis, zählt der direkte Vergleich. Fällt auch dort keine Entscheidung, gibt es ein 9-Meter-Schießen (bzw. 7-Meter-Schießen) mit jeweils 3 Schützen.  

Ab dem Halbfinale fällt bei einem Unentschieden die Entscheidung per 9-Meter-Schießen (bzw. 7-Meter-Schießen). Es gibt keine Verlängerung.

Spieler, deren Zeitstrafe bei Spielende noch nicht abgelaufen war, und solche, die während des Spieles auf Dauer des Feldes verwiesen wurden bzw. für das nächste Spiel gesperrt sind, dürfen nicht als Schützen eingesetzt werden.
Beim Endturnier-Finale gibt es nach einem Unentschieden eine Verlängerung um 5 Minuten. Wenn dann keine Entscheidung gefallen ist, wird ein 9-Meter-Schießen durchgeführt.

Die beiden Finalisten, sowie der Drittplatzierte des Qualifikationsturniers nehmen am EWE Wintercup Endturnier in Oldenburg teil.


6. Rückpassregel

Für die EWE Wintercup Qualifikationsturniere, sowie für das Endturnier in Oldenburg gibt es eine einheitliche Regelung: Es wird ohne Rückpassregel gespielt.


7. Spielbekleidung

Bei allen Spielen im Rahmen des EWE Wintercups haben die teilnehmenden Mannschaften die komplette EWE-Spielbekleidung zu tragen. Bei gleicher Farbkombination, zieht die auf dem Spielplan erst genannte Mannschaft, die von der Turnierleitung bereit gehaltenen Leibchen an.


8. Erziehungsmaßnahmen

Eine Zeitstrafe beträgt 2 Minuten, ein Feldverweis auf Dauer (rote Karte) bedeutet den Ausschluss aus dem laufenden Spiel. Die Mannschaft darf im nächsten Spiel wieder komplettiert werden.

Im Falle einer roten Karte prüft die Turnierleitung den Sachverhalt mit den Beteiligten und legt die Dauer einer eventuellen Sperre fest.  

Generell haben persönliche Strafen, die beim EWE Wintercup ausgesprochen werden, keine Auswirkungen auf den Pflichtspielbetrieb der jeweiligen Mannschaften.